Okay, passt auf, um es gleich vorwegzunehmen: Ich benutze KI. Ich benutze sie inzwischen wie die meisten wahrscheinlich, wenn ich etwas recherchiere. László Krasznahorkai würde schreiben: wenn ich etwas gugel. Ich gugel damit nach Informationen, nach geschichtlichen Daten, nach Bildmaterial, nach Behandlungsmethoden bei Depressionen… Dass die KI mir immer sagt, dass sie sich auch irren kann und mir ihre Quellen nennt, mich hilfsbereit anspricht und mir Vorschläge macht, dass sie mich „duzt“, all das finde ich tiptop. Sie ist meine Archivarin, die weiß, wo was steht. Sie bedient sich aus einem unerschöpflichen Fundus, einem unschätzbar großen Wissensbestand, den wir Menschen mithilfe unserer Comjuta erzeugt, eingegeben und abgespeichert haben, und sie bedient sich aus unserer Kunst und Kultur, aus unseren Werken, die wir fortlaufend schaffen. Dieses immense Erbe liegt in riesigen Rechenzentren leblos herum, bis ein Fundstück daraus, das die KI mir herausfischt, wieder in meinem Kopf in Bewegung gerät und Bedeutung erhält.
Die Gugel-KI besorgt mir die Fakten, mehr aber auch nicht. Sie kreativ zu verwerten, bleibt allein meine Sache. So viel in aller Kürze, wie ich es heute denke.
Vor ein paar Wochen war ich bei diesem Thema noch nicht so entspannt. Dass KI inzwischen schon Kinderbücher generiert, fand ich verstörend, ebenso wie die Aussicht, dass sie bald Romane, Hörspiele, Sachbücher, Songtexte und dergleichen mehr hervorbringen wird. Ich machte mir Sorgen um meinen Berufsstand, um uns Kreative. Ich sah mein Vertrauen in mich selbst in Gefahr, das Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten, in meine Geisteskraft, die naturgemäß begrenzt ist, das Vertrauen in den oft etwas chaotischen Schaffensprozess, durch den bei mir Geschichten entstehen, ein Prozess mit Try and Error, der nicht ohne Verirrung auskommt, der immer eine Suche, ein Schürfen oder ein Vorantasten ist, begleitet von Zweifeln, Überraschung und Zufall. Würde ich mir noch die Zeit für Abschweifungen oder Umwege nehmen und das Stocken aushalten, bis der Flow wieder einsetzt, wenn es eine KI gäbe, die mich schneller als Ziel brächte? Würde ich auf sie verzichten, wenn die anderen sie benutzen, wenn sie Standard geworden ist? Und wann hätten wir uns selbst mit KI abgeschafft? Das waren meine quälenden Fragen. Und sie sind es immer noch.
Wie sehr uns das Thema alle beschäftigt, haben mir eure lebhaften Zuschriften und Kurznachrichten auf meinen letzten Newsletter gezeigt. Einige teilten mein Unbehagen, waren ebenso in Sorge, andere suchten nach einer Haltung, wenige waren vorbehaltloser. Mein Mann verschanzte sich drei Tage lang abends an seinem Schreibtisch, um mir eine fundierte Antwort zu schreiben. Und mein Freund in Luzern regte an, die Reaktionen zu sammeln, um daraus einen Folgeblogbeitrag zu machen. Was ich hiermit für euch tue.
„KI ist für mich“, schrieb mein Schweizer Freund, „vor allem eine Zuspitzung von alt Bekanntem, nervig und potentiell bedrohlich für mich als Bürger und als Kunde. Als Künstler oder Kunstgeniesser hingegen war KI bislang irrelevant für mich. Beim Schreiben interessiert mich der Prozess, wenn Dinge passieren, die ich nicht voraussehen kann. Dieses ‚Passieren‘ ist für mich der Kern beim Arbeiten. Was soll ich daher mit einer vorgefertigten Geschichte? Als Kunstgeniesser wiederum wäre es mir egal, wenn ich mich von einem KI-generierten Werk begeistern liesse, warum auch nicht? Ich kann mich auch sonst für Allerhand begeistern, das nicht von Mensch gemacht ist. Bisher ist mir das allerdings noch nicht passiert, dass mich ein KI-Produkt künstlerisch interessiert hätte.“
Mein Hausnachbar W schickte mir Trost. Er zitierte Anselm Grün: „Das göttliche Kind in uns ist eine Quelle der Inspiration.“ Diese Quelle, schrieb W, sei unersetzlich und unübertrefflich. Da käme die KI einfach nicht mit. Da diese Quelle einen Raum in uns brauchte, einen inneren Raum, in dem sie sprudeln konnte, müssten wir Sorge tragen, um ihn zu bewahren. W riet mir, den Raum meiner Quelle zu pflegen und zu schmücken. So jedenfalls verstand ich ihn. Und er riet mir zur Musik, wenn ich wieder Mühe hätte, meine Worte zu finden. Sie würde tiefer reichen als unser Verstand.
Meine Freundin G schickte mir mehrere Artikel, die in Newslettern des Börsenvereins gepostet worden waren. In einem ging es um ein neues Analyse-Tool namens NarratiQ, mit der Roman-Manuskripte zukünftig von den Verlagen begutachtet und lektoriert werden können (Börsenblatt.net, 13.1.26). In einem anderen Artikel mit dem Titel „Schreien ist Silber, nichts ist mehr Gold“ vom 3.2.26 beschrieb Tobi Katze, ein bekannter Autor und Slampoet aus Bochum, wie viel Gewicht mittlerweile Social Media und Streaming Dienste, das Reden über ein Buch, ob schon geschrieben oder nicht, und die Follower-Zahlen auf den späteren Erfolg eines Buchs haben würden:
„Streamingdienste wie Spotify und Kindle Unlimited verdienen ihr Geld nicht durch den Verkauf von Werken – sondern durch Anwesenheit der Kundschaft. Durch eine Zugangsgebühr zu ihrem Katalog. Und ein Katalog lebt von drei Dingen: einem schönen Cover, zwanzig, dreißig wirklich guten Werken – und von seiner Größe.
Das Cover und die guten Werke hat man schon, die haben Industrien mit anderen Geschäftsmodellen hervorgebracht, als es (siehe oben) noch Sinn ergab, Ressourcen auf Qualität zu verwenden. Bleibt also noch die Größe, der Umfang des Katalogs, und da lässt sich ganz pragmatisch auf Sägemehl zurückgreifen. Denn: Ein Produkt muss heute nicht mehr gut genug sein, damit man es kauft – es darf nur nicht SO schlecht sein, dass man deswegen kündigt.
Was es primär sein muss: verfügbar. Weil sich mit Streaming nicht nur das Geschäftsmodell geändert hat – sondern im zweiten Schritt auch das Produkt selbst. Streaming verkauft keinen Zugang zu Kunst. Streaming verkauft die Abwesenheit von Stille. Als Service.“
In einem Newsletter des Börsenvereins vom 20.1.26 findet sich auch die Rede ihres neuen Vorstehers Sebastian Guggolz, in der es, wie nicht anders zu erwarten, auch um KI ging. Es lohnt sich, wer daran interessiert ist, die erwähnten Artikel und auch diese Rede in voller Länge zu lesen. Gugel wird sie euch finden.
Da ich die Gedanken von Sebastian Guggolz für sehr relevant halte, habe ich daraus ein paar längere Abschnitte eingefügt:
„Ob unser deutschsprachiger Begriff Künstliche Intelligenz eigentlich auf einem Übersetzungsfehler aus der amerikanischen Tech-Sprache basiert, weil die deutsche Intelligenz etwas anderes als die amerikanische intelligence bedeutet, bleibt eine offene Frage. Keine offene Frage ist, dass diese Verschiebung von der intelligence zur Intelligenz öfters zu Missverständnissen führt, weil wir verständlicherweise Intelligenz dahinter vermuten, und nicht intelligence. In der Intelligenz klingt das geistige Verarbeiten, die Denkleistung und Denkfähigkeit an, die menschliche Geistesgegenwart und auch ein gewisser Esprit und Lust am Denken. Es ist ein Begriff der Qualität. Das englische Wort intelligence dagegen ist stärker ein Begriff der Quantität, er liegt näher am Faktensammeln, an Geheimdienstarbeit, an Informationsbeschaffung und Datenerhebung. Das Verstehen und vor allem das Darüber-Nachdenken ist, anders als in der deutschen Intelligenz, nur eine von vielen untergeordneten Bedeutungen, die im Begriff intelligence mitschwingen.
Dieser heutige Tag steht im Zeichen, oder man müsste eigentlich sagen: im Bann von KI. Denn der Einfluss, die Bedeutung und die Potenziale von KI üben eine solche Faszination auf die Buchbranche und weite Teile der gesamten Gesellschaft aus, dass dieses Thema derzeit jede Gesprächsrunde zu dominieren scheint. (…) Die intensive Beschäftigung mit KI ist richtig, denn deren umwälzende Tragweite begreifen wir alle sowohl in ihren Chancen als auch in ihren Gefahren noch gar nicht ausreichend, und wir wissen auch noch gar nicht, welche kollateralen Verluste und Beschädigungen der unaufhaltsame oder vielmehr unaufgehaltene Fortschritt mit sich bringen wird. (…)
Zahlreiche Gespräche zu diesem Thema der letzten Zeit haben mir gezeigt, dass das Schlagwort KI bei verschiedenen Akteuren ganz unterschiedliche Bilder hervorruft. Kommen der Lektorin, dem Autor oder der Übersetzerin zum Beispiel sofort Large-Language-Modelle, ChatGPT, Übersetzungs-Tools und Stilsimulationen in den Sinn, denken Grafikerinnen und Hersteller zuerst an künstlich generierte Bilder und Grafiken sowie an Bildbearbeitungsprogramme, sobald KI erwähnt wird. Im Vertrieb sind es Optimierungstools für die Logistik oder Bestell- und Bestandsmonitoring, im Marketing wiederum Zielgruppenanalysen und Kundendefinitionen und die Konstruktion von Personae. Im Bereich Rechte und Lizenzen sieht es noch mal anders aus, zwar können auch da sicherlich Abrechnungstools oder Vertragssoftware Erleichterung verschaffen, aber Fragen des Urheberrechts und der Regulierung von KI-Trainingsmethoden und ihren Anwendungen – beziehungsweise die systematische Verletzung aller bisher geltenden Regelungen – stehen bedrohlich im Vordergrund.
Überall wird an etwas anderes gedacht, denn wir alle haben schon längst alltäglich mit KI zu tun, aber je nachdem, worin unsere Arbeit besteht, in unterschiedlichen Abstufungen und auf ganz verschiedene Weisen.(…)
Und dennoch spüre ich, wenn ich mir den Umgang mit der KI anschaue, immer wieder ein Unbehagen. Denn die Umwälzung unserer Ordnung und unserer bekannten Welt, ja, die Apokalypse scheint geradezu heraufbeschworen zu werden, die Bedrohung löst eine hypnotische Faszination aus, die dem menschlichen Anteil kaum mehr eine Zukunft zugestehen will. Vielleicht ist soziologisch betrachtet auch die Amlinger’sche und Nachtwey’sche „Zerstörungslust“ am Werk, also der Wunsch, das Ende der eigenen Welt herbeizuschreien, damit man, wenn sowieso alles dem Untergang geweiht ist, zumindest nicht mehr an der eigenen Überforderung zerbrechen muss. (…)
Den Umgang mit KI, mit von ihr generierten Texten und Bildern, von ihr unterstützten Systemen, von ihr erstellten Analysen, Präsentationen, Recherchen oder Bots, wünsche ich mir so kritisch und so reflektiert und auch reglementiert wie möglich. Eingehegt durch menschliche Beaufsichtigung, menschliche Bedienung, menschliche Kontrolle und menschliche Gesetze. Dosiert eingesetzt und an den richtigen Stellen auch bewusst ausgeschlossen aus bestimmten Prozessen und vor allem aus dem Bereich der Literatur und der Literaturübersetzung. Die Annahme, KI könnte in der Literatur inhaltlich eine Rolle spielen, zeugt von einem verzerrten technokratischen Literaturbegriff und einer irregeleiteten Vorstellung davon, was etwa eine literarische Übersetzung ausmacht. Die Haltung eines Textes – original oder übersetzt – und seiner Sprache, der Ton und die Stimme, die Atmosphäre und das Unausgesprochene, dazu auch die Geschichte und die Erfahrungen des Autors oder der Autorin, die zwischen den Zeilen mitschwingen – zu nichts davon ist die KI fähig.
Ich habe kürzlich ein Textposting von El Hotzo gelesen. Sie werden ihn, wenn nicht digital aus dem Internet von Instagram und X (dort auch mit durchaus kontroversen Aussagen), aus der analogen Welt mit seinen Romanen bei KiWi als Sebastian Hotz kennen. In seinem Posting sagt er sinngemäß: Mit der KI verhalte es sich ein bisschen wie mit Asbest. In ein paar Jahrzehnten werden unsere Kinder den Kopf schütteln über unsere heutige Unvernunft, etwas so offensichtlich Schädliches überall eingesetzt zu haben. Und sie werden es mühsam und stöhnend alles wieder zurückbauen und ersetzen müssen. In manchen Fällen, auch das wissen wir von Asbest, bleibt als Option am Ende nur noch der Abriss.“
Zum Abschluss möchte ich euch den Text meines Mannes, (den ich in meinem Blog als Bär auftreten lasse), in voller Länge gönnen. Die drei Abende, die ich ihn an seinem Schreibtisch nicht stören durfte, sind seinem Text anzumerken. Ich knie nieder vor seiner eindringlichen Klarheit:
„Wir glauben an die falschen Werte. Wir sind verliebt in neue, glänzende, fertige Dinge, am liebsten umsonst. Wir sehnen uns nach dem einen knackigen Argument, das die Diskussion beendet. Wir wünschen uns geheime Hacks, Maschinen, digitale Lösungen, die alles auf einen Schlag einfacher machen – Abnehmen, die Arbeit erledigen, ein Buch schreiben, klüger sein, gesund leben. Höher, schneller, weiter. Wir sehen die Stars auf der Bühne, und würden auch gern so sein. Wir sehen nicht den Weg, der sie dorthin gebracht hat. Er interessiert uns nicht. Wir schätzen ihn nicht so sehr, wie das fertige Ergebnis. Wer das an sich bemerkt, sollte eigentlich seine Ungeduld verachten, seine Unfähigkeit, Spannung und Unklarheit auszuhalten. Wir sollten aufhorchen, wenn wir alles können und haben wollen, aber den Preis dafür nicht akzeptieren.
Und weil dem nicht so ist, wird es wohl auch normal werden, dass man mit KI Kunstwerke machen kann. Aber ein KI-generierter Roman? Ein virtueller Songwriter mit KI-generierten Songs? Wovon soll mir das erzählen, wo doch alles nur aus dem Meer des kulturellen Erbes mehr oder weniger zufällig herausgefischt worden ist, mit nur einem Anspruch: Es soll sich schlüssig anhören. Die Realität, das Empfinden, auf das es verweist, gibt es nicht. Es ist von der KI nachgeplappert, ohne zu verstehen, worum es geht. Wie ich, der ich ganze Bossa Nova Lieder nachsingen konnte, ohne zu wissen, was die portugiesischen Texte eigentlich sagten. Und in diesem Erarbeiten steckt ja der Wert, genauso viel, wie im sichtbaren Ergebnis. Die KI kennt keine Welt und wäre ohne die Werke aus den digitalisierten Kunstwerken, Büchern, Grafiken und Songs nicht in der Lage, auch nur ein Werk selbst zu verfassen.
Für Kunstschaffende ist der Beruf eine oft lebenslange Herausforderung zu wachsen, die manchmal unangenehm ist, aber auch Sicherheit bietet. John Lennon wird der Satz zugeschrieben „Work is life, you know, and without it, there’s nothing but fear and insecurity.“ Und diese Künstler, Handwerker, aber auch Köche, und wer weiß wer, die für ihre Sache brennen, und alle verständlichen Bedürfnisse nach Bequemlichkeit und Wohlstand hintenan stellt, weil sie etwas beherrschen möchten, etwas meistern, etwas können – die sollten wir lieben, ihres Weges wegen.
Auf diesem Weg liegt Zufriedenheit und Erfüllung und Selbsterkenntnis. Alles, was wir können, bedarf der Übung und nur durch Übung werden wir besser und beherrschen etwas mühelos. Wenn wir uns die Möglichkeit zum Lernen nehmen, haben wir die Fähigkeit dazu irgendwann nicht mehr. Wenn wir von 0 starten, kommt durch KI nichts dazu. Mit künstlicher Intelligenz nehmen wir uns die Möglichkeit, das Denken zu lernen, sowohl das kritische als auch das kreative. Dann schreiben wir nicht mehr, um dann das Geschriebene anzuschauen wie das Werk eines Fremden. Und zu verbessern und neu anzufangen. Dann hat die KI gesprochen und wir haben unser Ergebnis und die Chance zu lernen verpasst. Und was künstliche Intelligenz schafft, die Texte, Programmier-Code, Bilder oder Lieder, können wir irgendwann auch nicht mehr fundiert bewerten. Die KI wird immer mit dem Brustton der Überzeugung sagen, dass sie ein gutes Ergebnis hat – das ist ihr Charakter und ihre Vorstellung von „hilfreich sein“. Und unseren geschulten Blick, der beim Machen entstanden ist, aus der Erfahrung beim Erstellen von Texten, Bilder und Code, aus der intuitiven Verbindung von Kontexten, Stimmungen und handwerklichem Können, aus falschen Pfaden, die wir bewusst nicht beschritten haben, den verlieren wir, wenn wir ihn nicht nutzen. Und wer nicht viel weiß, hält sich eh meistens für besser, als er wirklich ist.
Wenn man die Geschichte der Produktentwicklung verfolgt, gab es in der Industrialisierung bereits einmal eine Entwicklung, bei der handwerkliche Produkte durch maschinell erstellte ersetzt wurden. Plötzlich wurden Lampen und Kleidung, Töpferwaren und Metallwerkzeuge für eine breitere Bevölkerungsschicht erhältlich. Und bei vielen behielt Handarbeit den Nimbus des besonderen und individuellen.
Vielleicht wird das ja auch die digitale Welt von Morgen sein: Einerseits der bequeme Konsum von aufregenden Nachrichten, massentauglichen Romanen, Bildern, Graphiken und Songs, billig hergestellt und unterhaltsam, mit den ewig gleichen Kopien der bewährten Themen, Konflikte und Helden.
Und auf der anderen Seite der Wunsch, sich mit verschiedenen Perspektiven auseinander zu setzen, um etwas Originelles zu schaffen, eine neue Perspektive zu zeigen, die aus der Einzigartigkeit unserer menschlichen Erfahrungen entsteht.“
Dem ist nichts hinzufügen. Lasst uns üben und handarbeiten – Bleiben wir uns selbst treu!
